... sind auf ihrem Pilgerweg gen Santiago de Compostela in León vorbeigekommen, wo ich sie besucht habe.

Mit den beiden/dreien und einigen Pilgerfreunden habe ich den Tag in der Stadt verbracht, und abends sind wir ca. 7 km aus der Stadt rausgelaufen um uns einen Platz zum campen zu suchen. Obwohl ich eigentlich versucht hatte unnötigen Ballast in meinem Rucksack zu vermeiden, musste ich feststellen, dass ich doch zu viel (zumindest zum Wandern) mitgenommen habe. Das machte sich auf diesem (kurzen) Weg umso mehr bemerkbar, und dadurch steigert sich auch noch mein Respekt vor der sportlichen Leistung der drei Pilger :)



Mit den beiden/dreien und einigen Pilgerfreunden habe ich den Tag in der Stadt verbracht, und abends sind wir ca. 7 km aus der Stadt rausgelaufen um uns einen Platz zum campen zu suchen. Obwohl ich eigentlich versucht hatte unnötigen Ballast in meinem Rucksack zu vermeiden, musste ich feststellen, dass ich doch zu viel (zumindest zum Wandern) mitgenommen habe. Das machte sich auf diesem (kurzen) Weg umso mehr bemerkbar, und dadurch steigert sich auch noch mein Respekt vor der sportlichen Leistung der drei Pilger :)


lisahh | 12. September 13 | 0 Kommentare
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Präziser: Valenca, eine portugiesische Stadt an der spanischen Grenze. Gefühlte 100 meter von der Grenze entfernt kann man von der dortigen Burg sowohl Spanien als auch Portugal sehen.
rechts Spanien / links Portugal
Scheinbar möchte sich Portugal gegenüber abgrenzen, da es in Portugal eine Stunde früher als in Spanien ist. Hinsichtlich Wetter, Flora und Fauna gibt es allerdings auf den ersten Blick keine großen Unterschiede zwischen den beiden Ländern, Auf den zweiten Blick fällt allerdings auf, dass die Portugiesen scheinbar den Tourismus für sich oder aber die Touristen Portugal entdeckt haben. Die Meinungen, ob dies ein Vor- oder ein Nachteil ist variieren allerdings stark.
Unser zweiter Ausflug nach Portugal führte uns in den " Parque Nacional Peneda-Geres", welcher auch an der portugiesischen Grenze, aber etwas weiter östlich als Valenca liegt. Dieser ist (zu Glück) noch nicht sehr touristisch, weswegen wir (Steve, zwei Volunteers aus England und ich) auf dem Berg ein Picknick mit super Panorama machen konnten.

Auf dem Rückweg konnten wir nicht nur Kühe am Strassenrand, sondern auch einen Adler und ein Herde von etwa 15 Wildpferden (und einem Esel) entdecken. Diese Ecke von Portugal finde ich sehr schön, und ist durchaus für die nächsten Ferien zu empfehlen :)


lisahh | 29. August 13 | 0 Kommentare
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Schafe überall! Und die Pflege dieser gehört zu meinen täglichen Aufgaben, das heißt füttern, Stall ausmisten, rein- und ausbringen etc. Die Schafe dürfen frei herumlaufen und grasen wo sie wollen, beachtlicherweise kommen sie aber trotzdem immer wieder abends pünktlich um 6 in den Stall.

Zu meinen Aufgaben gehört auch Maisie, das schwarze Lamm, von Hand zu füttern, da sie von ihrer Mutter verstoßen wurde. Glücklicherweise bin ich nicht abergläubisch :)
Des weiteren kommen verschiedenste Aufgaben rund um eine Farm dazu: Unkraut zupfen, Kartoffeln und Zucchini ernten, Heu einsammeln etc. Durch den Gemüseertrag vom Feld ernähre ich mich hier sehr gesund, gestern hatten wir ein komplett "selbstangebautes" Essen (Zucchini, Kartoffeln, Pastinaken)
Auch wenn mir die Arbeit hier durchaus Spaß macht und ich das Ambiente genieße, weiß ich nun, dass ich nicht mein ganzes Leben auf einer Farm verbringen möchte.

lisahh | 16. August 13 | 0 Kommentare
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Carballeiras, Galicia, España. Circa 10 Häuser in einem Dorf, dazu zählen Steve, mein Host den ich über WorkAway gefunden habe und ich. Schafe, Hühner Hunde und Katzen ausgeschlossen.
Wie man schon erahnen kann, bin ich in einer sehr ländliche Gegend von Galizien gelandet. Hier in den Bergen der Provinz Ramiras gibt es viele solcher Dörfer, die meisten nur 200 - 300 Meter auseinander. Auf den ersten Blick wirkt es - vor allem als hamburgisches Stadtkind - etwas merkwürdig nur einen unmittelbaren Nachbarn zu haben, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt, auf der Terrasse zu sitzen und mal keine Autos oder sonstigen Stadtlärm zu hören.


Auf den täglichen Spaziergängen mit Widget, dem ADS-Jack-Russel Terrier, erforsche ich die Umgebung. Biologen würde das Herz aufgehen, da die Flora und Fauna hier sehr abwechslungsreich ist. Leider versagt hier meine Schulbildung auf ganzer Linie - Ich weiß zwar theoretisch wie ein Blatt und Fotosynthese funktioniert, kann aber viele Bäume nicht mal ansatzweise identifizieren. Trotzdem habe ich schon 'Exoten' wie Kiwi- Feigen- oder Walnussbäume entdeckt.
Alles in allem kann ich also sagen, dass mir der erste Eindruck dieser Gegend (durchaus nicht nur von botanischer Seite) sehr gut gefällt.
lisahh | 15. August 13 | 0 Kommentare
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http://m.youtube.com/watch?v=ZqXmBy1_qOQ
PS: ca. Das erste mal, dass ich etwas im Deutschunterricht gelerntes anwende!
PS: ca. Das erste mal, dass ich etwas im Deutschunterricht gelerntes anwende!
lisahh | 02. August 13 | 0 Kommentare
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