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Mittwoch, 22. Januar 2014


El Puerto de Santa Maria!

Und bei euch so?




Dienstag, 24. Dezember 2013
Tramvia
Da eine mexikanische Freundin, welche ich in England kennenlernte, für Urlaub nach Europa fuhr und dabei auch Lissabon besuchte, fuhr ich spontan für zwei Tage nach Lissabon.
Die Stadt an der Meeresmündung ist sehr schön und bunt - Lissabon ist berühmt für Kunst, Keramik und bunte Fliesen. Deshalb sind die Häuser alle in verschiedenen Farben und Formen gefliest. Das historische Viertel Alfama besteht zudem aus winzigen Gassen, in denen sich orientierungsschwache Menschen wie ich sich gut verlaufen können (allerdings sehr niedlich).

Carola! Carola aus Mexiko habe ich vor 2 1/2 Jahren in einem englischen summercollege kennengelernt, und seit dem sind wir mehr oder weniger häufig in Kontakt geblieben. Aufgrund der großen Entfernung und dem Zeitunterschied ist es aber nicht möglich so oft zu sprechen wie wir es wünschten. Von daher war es umso schöner sie wieder für eine kurze Zeit zu sehen und uns gemeinsam die Stadt anzuschauen.
Zu unserem kulturellem Programm gehörte natürlich auch Essen! Vor allem die pasteles de nata (Sahneschnittchen) sind typisch für Lissabon und auch seehr lecker.
Ich kann Lissabon als das nächste Ziel für einen Kurzurlaub sehr empfehlen, die Stadt ist sehr lebendig und das Essen ist (besonders für Fischliebhaber) sehr schmackhaft.
 Pastel de nata




Freitag, 20. Dezember 2013
Vor einigen Wochen bin ich in Andalusien, genauer gesagt in der Provinz Cádiz, angelangt. Kurioserweise ist der Unterschied zwischen den madrileños und andaluzes schon zu spüren - einerseits liegt das am Akzent , aber ich be ch den Eindruck, dass die Andalusier etwas offener und "sonniger" sind.
Mit dem Akzent hatte in den ersten Tagen etwas zu kämpfen. Hier wird das "s" gelispelt und die auch die Wörter verschluckt - kann man vielleicht mit Hochdeutsch und Bayerisch vergleichen.
Pablo, 7 Zurzeit bin ich als Aupair tätig, und das macht mir soweit auch sehr viel spaß. "Meine" Kinder sind 5 und 7 Jahre alt, und manchmal seehr aktiv - aber auch sehr niedlich. Ich spiele auf Englisch mit ihnen, auch wenn sich das auf Farben, Nummern, und Zahlen beschränkt.
Und mal wieder lebe ich in einem Dorf..




Montag, 18. November 2013



Die Tage auf der Finca sind gezählt!
Das hat sein Vor- und auch seine Nachteile: Einerseits habe ich mich sehr an die Routine und die Arbeit gewöhnt. Andererseits freue ich mich auch darauf, neue Orte zu entdecken, der Grund weswegen ich in Spanien herumreise.
Deswegen geht es nächste Woche ins sonnige Andalusien!





Donnerstag, 31. Oktober 2013
* Ich lerne spanisch!
Und ich kann sogar ein bisschen Fortschritt sehen, juhu!
Zum einen macht sich das in  den täglichen Konversationen bemerkbar: Weit entfernt davon, flüssig zu sprechen fällt es mir doch inzwischen leichter die alltäglichen Dinge zu formulieren. Durch die Arbeit, welche an den  Wochenenden meist daraus besteht mit Kunden auszureiten, kann ich auch inzwischen gut spanischen Smalltalk betreiben. Wenn auch recht langsam und mit einigen grammatikalischen Fehlern.
Das zweite Zeichen für einen Lernprozess ist, dass ich erfolgreich ein spanisches Buch gelesen habe (und es sogar verstanden habe). Als original-spanischen Autor kann ich inzwischen Carlos Ruiz Zafon sehr empfehlen :)





Montag, 30. September 2013
Der Stall in der Finca

Circa 40 km von Madrid, und inmitten eines Naturschutzgebietes befindet sich die Finca "Entorno Doñana", wo ich zurzeit arbeite. Hier leben um die 20 Pferde, diverse Hunde, sowie Hühner. Meine Arbeit besteht hauptsächlich aus Pferdepflege, was an den Wochenenden, wenn Kunden für Ausritte kommen, auch viel Reiten inkludiert. (Was ich auch anfangs mit Muskelkater gespürt habe :) ) Ein weiterer Teil meiner Aufgaben ist die Hilfe bei der Reittherapie, welche auch in der Finca angeboten wird - für mich ist die Arbeit simpel (ein Pferd führen), es ist aber sehr interessant, wie unterschiedlichen Fällen geholfen werden kann.


Mit Ana, der Pächterin der Finca, bei welcher ich wohne sowie mit den Kunden spreche ich Spanisch und bin fleißig am lernen. Mit Joe, dem anderem Volunteer aus England spreche ich hingegen Englisch, da dies immer noch besser als mein Spanisch ist. Das hat zum Vorteil, dass ich beide Sprachen lerne/spreche/übe allerdings ist dies manchmal sehr verwirrend und endet in einer kuriosen Mischung "spanglish"




Dienstag, 24. September 2013
Plaza de España in Madrid

Natürlich ließ ich mir Madrid, die Hauptstadt Spaniens, nicht entgehen, zumal da ich so "nah" dran war. Insgesamt habe ich nur 3 Tage in Madrid verbracht, weswegen ich nur einen kleinen Eindruck habe.
Dieser ist allerdings gemischt ausgefallen: Einerseits ist Madrid eine sehr schöne Stadt, mit vielen alten Gebäuden und Vierteln. Andererseits sind im Zentrum meiner Auffassung nach zuuuu viele Touristen. Das äußert sich unter anderem (wie in jeder größeren, touristischen Stadt) in gefühlt Millionen Souvenir/Kitschläden. Geht man allerdings etwas weiter vom Zentrum weg, kommt man in weniger touristische, aber um so sehenswertere Plätze und Viertel, wie zum Beispiel den Parque Retiro.

Madrid